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Die wingwave-Methode ist ein Performance- und Emotions-Coaching, das Leistungsstress schnell und spürbar reduziert und Kreativität, mentale Fitness und Konfliktfähigkeit steigert.

Erreicht wird dieser Ressourcen-Effekt durch eine einfach erscheinende Grundintervention: das Erzeugen von “wachen” Augenbewegungen, welche wir Menschen sonst im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen. Aber auch „SPEMs“ – Smooth Pursuit Eye Movements – spielen eine Rolle – sie ermöglichen beispielsweise durch den „flüssigen Blick“ bei Spielsportlern optimale Trefferquoten.

Dabei führt der Coach mit Handbewegungen den Blick seiner Coachees horizontal hin und her. Laut Gehirnforschung lösen die wachen Augenbewegungen – anders als beim fixierten Blick – deutlich stresslindernde Reaktionen in verschiedenen Gehirnarealen aus. Beispielsweise aktivieren sie auch auf eine günstige Weise den präfrontalen Cortex im Großhirn und verbessern die Vernetzungsleistung – genannt Konnektivität – zwischen den Gehirnhälften und verschiedenen Gehirnarealen.

Alternativ zum „Winken“ arbeitet der Coach für den Prozess-Flow manchmal auch mit den bilateralen Tönen der wingwave-Musik aus der wingwave-App oder leichten Klopftechniken, die man „Tappen“ nennt.

Mit dem Myostatiktest als besonders gut beforschtes Muskelfeedback-Instrument wird vorher das genaue Thema bestimmt und nachher die Wirksamkeit der Intervention überprüft.

Inzwischen hat die als Ausbildung ISO-zertifizierte wingwave-Methode es weltweit fast 10.000 wingwave-Coaches hervorgebracht.

Cora, die Diplom-Psychologin und Methoden-Mitbegründerin berichtet über die Methode, Coaching-Beispiele, Erkenntnisse aus der Forschung über wingwave und relevante Gehirnfunktionen und über Selbstcoaching-Möglichkeiten mit der wingwave-App.

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