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Das Wertequadrat als Modell gibt es schon seit Ende der 60er Jahre. Schulz von Thun hat in seinem Buch „Miteinander Reden 2“ dieses Modell anschaulich aufbereitet und es in „Werte- und Entwicklungsquadrat“ umgetauft. Die Grundidee: Jeder Mensch handelt immer aus einer Werthaltung heraus. Auch wenn dies von außen nicht unmittelbar zu erkennen ist.


Über diese Grundidee hinaus bietet das das Modell jede Menge Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis für Coaches und Trainer. Es hilft bei der Analyse von bestehenden Konflikten – und nimmt dabei als Nebeneffekt negative Emotionen raus. Es bietet zudem einen ausgezeichneten Leitfaden für Konfliktklärungsgespräche. Und es zeigt deutlich auf, was uns selbst und andere genau daran hindert, gewünschte Verhaltensänderungen umzusetzen.


Ob Workshop oder Coaching: Wenn man dieses Modell „auf Lager“ hat und spontan zum Einsatz bringen kann, schafft man dadurch einen wirksamen Perspektivwechsel und Erkenntnisse für Teilnehmende oder Coachees. Und bereitet den Weg für konkrete Lösungen.


Einmal mit dem Wertequadrat-Virus infiziert, nutzt man es automatisch auch zum Selbstcoaching.

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